FSJ

Wir suchen DICH!

Wenn du zwischen 18 und 26 Jahren alt bist und dich im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) an unserer Schule engagieren möchtest, freuen wir uns über deine Initiativbewerbung.

Für ein Jahr arbeiten die Freiwilligen an unserer Schule mit, unterstützen die Lehrer im Unterricht und bei der Aufsicht, betreuen die Kinder beim Mittagessen oder bei den Hausaufgaben, begleiten das Nachmittagsangebot und können gegebenenfalls sogar eine eigene AG anbieten.

Auch die Mitarbeit in der Verwaltung, technische Aufgaben oder die Unterstützung des Hausmeisters können die vielfältigen Arbeitsfelder ergänzen.

Dabei kommt es nicht darauf an, ob Du einfach Lust hast, etwas Sinnvolles zu tun, oder ob Du ein Lehramtsstudium oder einen anderen pädagogischen Beruf anstrebst und das FSJ als tolle Möglichkeit siehst, das Berufsleben kennen zu lernen und sich zu testen, ob man den Herausforderungen dieses Berufsfeldes gewachsen ist.

Als Freiwilliger erhält man ein monatliches Taschengeld, ist sozialversichert und nimmt insgesamt an 25 Bildungstagen teil, in denen  notwendiges Wissen und Kompetenzen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt werden.

Zudem wird das FSJ Ganztagsschule als Praxisteil bei der Erlangung der Fachhochschulreife anerkannt.

Interessierte informieren und bewerben sich direkt bei uns  realschule-plus-neuwied@schulen-neuwied.de

oder dem Kulturbüro Rheinland-Pfalz – Träger des FSJ – unter www.fsj-ganztagsschule.de

Wir freuen uns auf Euch!

 

Erfahrungsberichte

  • Erfahrungsbericht der Ganztagsschul-AG „Gut zu Wissen“

    Im Unterricht am Morgen lernen wir was die Erwachsenen (Lehrer) wollen aber am Nachmittag in der AG geht es um uns und was „WIR wissen wollen“.

    Wieso träumt man? Warum gibt es einen Strand? Darf man alles machen was man will, an Halloween? Wie entstehen Länder? Ist Herr Kowalenko der König unserer Schule? Kann man genug Geld haben? Wie sieht unsere Schule in der Nacht aus? Können wir Geld sammeln für Gute Zwecke?

    Diese Fragen und noch viel mehr stellten Livia, Aminah, Lina, Esma, Kilian, Nancy, Vivian, Maria, Melis, Donika und Frau Britz.

    Natürlich hatten wir viel zu viele Fragen und bis jetzt zu wenig Zeit alle zu beantworten.

    Aber wie es nachts in der Schule aussieht, wissen wir- seit unserer Schulübernachtung. Die war cool!

    Und was wir Gutes tun können ist entschieden: Wir sammeln Pfandflaschen auf unserem Schulhof und der Erlös geht ans „Kinderhospiz Bärenherz“ in Wiesbaden. Einige Pfandflaschen haben wir schon gesammelt.

  • Mein Freiwilliges Soziales Jahr – Erfahrungsbericht von A.Y.


    Nach dem Abitur hatte ich keinen Zukunftsplan außer der bloßen Vorstellung mich in ein Studium zu stürzen. Die Angst irgendwann zu merken, dass es ja eigentlich gar nicht das ist was man will, war für mich schon immer ein großes Problem wenn es ums Thema Zukunft ging. Ich hatte den Plan gefasst, ein Lehramtsstudium zu beginnen und da ich auch noch nicht sofort studieren wollte, kam mir das Freiwillige Soziale Jahr absolut gelegen. Mein Abitur war gerade beendet und 3 Wochen später fing ich hier (Robert-Krups-Schule) als FSJ’ler an – aus der Schule in die Schule sozusagen.

    Was genau macht eigentlich ein FSJ’ler an einer Schule?
    Ich für meinen Teil kann die Frage mit zwei Worten beantworten: Fast alles. Ein einzelner Tag kann Pausenaufsichten, Mensabetreuung, Unterrichtsstunden, Busbegleitungen, Büroaufgaben, die Leitung der eigenen AG und noch viel mehr beinhalten – es ist also gut möglich in der ersten Stunde im Unterricht zu sein, während man in der Zweiten einen Schrank aufbaut und nachmittags wiederrum mit den Kindern in der AG Fußball spielt, wie es bei mir jetzt der Fall war.
    Man lernt die Schule aus einer anderen Perspektive, als der des Schülers kennen und findet schnell heraus, wie belastbar man in der Arbeit mit Schülern ist, gleichzeitig wird einem auch große Verantwortung übertragen.
    Rückblickend kann ich nur sagen, dass ich unfassbar viel gelernt habe und vorher auch selten so viel Spaß mit Arbeit verbunden habe wie hier. Nicht zuletzt aufgrund des angenehmen Verhältnisses zu Lehrern und Schülern.